DIY – Badekugeln als Muttertagsgeschenk

Bald ist es schon wieder soweit  – am 14.Mai ist Muttertag.

Was gibt es Schöneres, als der Mama etwas zum Verwöhnen zu schenken.

Und wie kann es anders sein: selbstgemacht muss es sein!

Diese Badekugeln sind schnell gemacht und sehen wunderschön aus.

Und das Beste: sie produzieren keinen neuen Müll 🙂

Hier gehts zur Anleitung:

Für etwa 8 Kugeln braucht ihr folgende Zutaten (am besten alles unverpackt und Bio kaufen…)

  • 150g Natron (Natriumhydrogencarbonat)
  • 75g Zitronensäure
  • 40g Maisstärke (Speisestärke)
  • 50g Kokosöl (nativ, also kaltgepresst)
  • 6g Milchpulver (geht auch ohne, funktioniert aber als eine Art Emulgator und sorgt dafür, dass sich das Kokosfett ein bisschen besser löst)
  • Blütenblätter (optional)
  • 5 Tropfen Duftöl (optional – passend zu den Blüten)

Bitte achtet darauf, dass ihr während der Zubereitung nichts mit Wasser in Berührung bringt, da sonst die Reaktion zwischen der Zitronensäure und dem Natron beginnt (das ist das, was die Kugel am Ende in der Badewanne so schön sprudeln lässt.)

Als erstes werden alle trockenen Zutaten (bis auf die Blüten) gut miteinander vermischt.

Als nächstes wird das Kokosöl untergeknetet. Dabei entsteht eine Konsistenz wie bei einem sehr trockenen Mürbeteig. Das Kneten kann ruhige etwa 5 Minuten dauern, damit sich das Kokosöl durch die Wärme der Hände gut auflöst und im Teig verteilt.

Als letztes kommt das Duftöl und die Blüten.

Nun werden die Kugeln geformt. Am einfachsten ist es, den „Teig“ in Eiswürfelförmchen o.ä. zu drücken. Ich forme die Kugeln immer mit der Hand. Das ist etwas mühselig, da sie beim Kneten schnell auseinander fallen, aber mit ein bisschen Fingerspitzengefühl geht das gut.

Sind alle Kugeln fertig kommen sie für ca. 15min in den Kühlschrank. Dort werden sie fest.

Dann könnt ihr sie in ein altes Marmeladenglas füllen und hübsch verzieren.

Fertig ist ein perfektes Muttertagsgeschenk.

Viel Spaß beim Nachmachen und Verschenken!

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